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Argumente von WESTLB vom 22.09.08 um 00:00 Uhr
FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Die WestLB hat das Kursziel für die Deutsche Wohnen nach dem Kursanstieg in Folge der Zweitquartalszahlen von 13 auf 17 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Prognostizierbarkeit und Transparenz des Restrukturierungsprogramms und der Unternehmensziele dürften sich verbessern, schrieb Analyst Thomas Effler in einer Studie vom Montag. Die Kursentwicklung dürfte weiterhin über der des deutschen Immobiliensektors verlaufen.
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Argumente von DRESDNER KLEINWORT vom 18.08.08 um 00:00 Uhr
LONDON (dpa-AFX Analyser) - Dresdner Kleinwort (DKIB) hat die Einstufung für die Aktie von Deutsche Wohnen vor Zahlen für das zweite Quartal auf "Add" und das Kursziel bei 10,50 Euro belassen. Das Immobilienunternehmen dürfte starke Quartalszahlen vorlegen und sein Ziel für das Geschäftsjahr bestätigen, schrieb Analyst Kai Klose in einer Studie vom Montag. Speziell bei den Kosteneinsparungen sollte Deutsche Wohnen seinem Plan voraus sein und seine Ziele anheben.
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Argumente von MERRILL LYNCH vom 25.06.08 um 00:00 Uhr
LONDON (dpa-AFX Analyser) - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat das Kursziel für die Deutsche-Wohnen-Aktie wegen der niedrigeren Bewertung von deutschen Immobilien von 10 auf 3 Euro gesenkt und die Einstufung mit "Underperform" bestätigt. Der Wert deutscher Immobilien sei nach dem Verkauf des LEG-Portfolios des Landes Nordrhein-Westfalen an Whitehall geringer als zuletzt einzuschätzen, hieß es in einer am Mittwoch in London veröffentlichten Studie. Dadurch würde den deutschen Immobilienaktien eine längere Zeit der Unsicherheit bevorstehen, wobei Deutsche Wohnen am stärksten gefährdet sei. Der Kapitalzufluss sei gering.
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Argumente von UNICREDIT vom 30.05.08 um 00:00 Uhr
MÜNCHEN (dpa-AFX Analyser) - Die UniCredit hat die Titel von Deutsche Wohnen nach Zahlen und einer Analystenkonferenz mit "Buy" und einem Kursziel von 21 Euro bestätigt. Die ersten Effekte aus dem Restrukturierungsprogramm der Wohnimmobilienfirma seien positiv, schrieb Analyst Mathias Becker in einer Studie vom Freitag. Die verschlankte Unternehmensstruktur und die neuen Mitarbeiter-Verträge sollten in Zukunft für mehr Flexibilität sorgen. Die abgebaute Bürokratie sei ein weiterer Vorteil für das Unternehmen.
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