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Argumente von Joern vom 06.02.08 um 15:10 Uhr
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Argumente von Joern vom 04.02.08 um 12:54 Uhr
Vorstand erwartet einen Umsatzanstieg um 7% und eine EBIT-Steigerung um 14%, einstelliges 2008er-KGV. Nach Ausverkauf ziemlich günstig.
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Argumente von Joern vom 09.01.08 um 09:01 Uhr
Die Meldung von heute muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Balda hat am 19.12. per Ad-hoc gemeldet, daß man das defizitäre Handygeschäft verkauft hat. Die heutige Meldung zeigt, daß der Verkauf noch nicht geclosed ist. Zusätzlich soll man noch 20 Mio. Mitgift zahlen. Trotz KE von 75 Mio. EUR im Dezember hat Balda eine Nettoverschudlung von 100 Mio. EUR und man muss/will in den nächsten 2 Jahren 60 Mio. EUR investieren.
Meldung von dpa:
Aurelius ist Käufer von Balda-Sparte - 'Geschäft noch nicht perfekt'
BAD OEYNHAUSEN (dpa-AFX) - Die Industrieholding Aurelius und ausländische Geldgeber sind die Käufer der europäischen Handyschalen-Produktion von Balda . Allerdings sieht Aurelius die Übernahme im Gegensatz zu Balda nach Angaben des Betriebsrates noch nicht als perfekt an. Dies sei bei einer Belegschaftsversammlung am Dienstag klar geworden, bei der sich die Beteiligungsgesellschaft den Balda-Mitarbeitern in Bad Oeynhausen vorgestellt habe, sagte der dortige Betriebsratschef Helmut Kunz der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX.
Am Montag hatte dpa-AFX aus käufernahen Kreisen erfahren, dass Aurelius gemeinsam mit angelsächsischen Geldgebern und Investoren aus den Golfstaaten hinter der Übernahme von den drei betroffenen Balda-Töchtern steht.
Offiziell
war die unbekannte KS Plastic Solutions GmbH als Käufer aufgetreten, ein Übernahmevehikel, wie sich nun herausstellte.
KREISE: 'ÜBERNAHME KANN NOCH SCHEITERN'
Ein Aurelius-Vorstand habe beim Vorort-Termin gesagt, die Übernahme sei erst zu "80 bis 90 Prozent perfekt", sagte Kunz. Er ist Betriebsratschef der Balda Solutions Deutschland GmbH, die gemeinsam mit der Balda Werkzeugbau GmbH sowie der Balda Solutions Hungaria Kft die europäische Handyschalen-Fertigung des Konzerns bildet. Gegenüber dpa-AFX hatte ein Balda-Sprecher am Montag dagegen betont, der Verkauf sei abgeschlossen. Die Trennung sei wie angekündigt zum 31.
Dezember 2007 erfolgt. "Es gibt keine offenen Punkte", hatte er ergänzt. Am Dienstag war bei Balda niemand für eine Stellungnahme zu erreichen.
Aurelius verlange von Balda eine gute Ausstattung der drei Tochtergesellschaften, berichtete Kunz aus der Betriebsversammlung. Laut käufernahen Kreisen geht es Aurelius und seinen Partnern um eine Mitgift im 20-Millionen-Euro-Bereich. "Das Geschäft könnte noch scheitern", heißt es in den Kreisen. Unter anderem steht laut Betriebsrat die Einigung auf einen Sozialplan zum Abbau von bis zu 250 der 385 Mitarbeiter der Balda Solutions aus./das/sk
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Argumente von Joern vom 18.12.07 um 11:46 Uhr
Ergebnisse von Thomas Cock enttäuschend, Bilanzierungspolitik fragwürdig, auf Pro-Forma-Ergebnisse sollte man keine 2 Cent setzen, Analysten rechnen mit einem KGV von über 15. Zu teuer für den Gemischtwarenladen.
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Argumente von Joern vom 15.12.07 um 00:01 Uhr
Die Equity Story in Kürze. Ein Uni-Prof. spritzt totkranken Patienten magnetische Partikel in Nanogröße in den Tumor und hofft auf eine Verbesserung der Krankheit. Normale Versuche auf dem Gebiet der Medizinforschung und ich würde vermuten, daß man mit einer bisschen Recherche ähnliche Forschungen auf dieser Welt finden würde. Nach einiger Zeit geht dem Prof. das Geld aus und er sucht Venture Capitalisten für die weitere Finanzierung. Alle einschlägigen VCs aus dem Medizinsektor werden eingeladen und den Zuschlag bekommt die Nanostart AG. Für die bescheidene Summe von wenigen Mio. wird die Mehrheit übernommen und man macht ein Listing der Gesellschaft an der Börse. Die Marktkapitalisierung beträgt nun 225 Mio. EUR, der Umsatz in 2006 liegt bei 221.000 EUR und der Verlust bei -2,4 Mio. EUR. Meines Erachtens nur eine Frage der Zeit, bis der Kurs einbricht.
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Argumente von Joern vom 14.12.07 um 14:13 Uhr
1. Die Lagerbestände sind zu hoch. 2. Die Hälfte des Umsatzes wird mit Produkten betrieben, deren Marge bei 0% liegt. Eine riskante Aktie aus meienr Sicht. Mein Kursziel 13 EUR
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Argumente von Joern vom 13.12.07 um 00:01 Uhr
Trotz der hohen Kurse ist Xing im Vergleich zum anderen Social Network Portalen günstig bewertet. Derzeit ein starkes Wachstum sowie EBIT-Margen von 40%, die aufgrund der starken Skaleneffekte wahrscheinlich weiterhin so hoch bleiben. KGV von 25 ist dafür nicht zu teuer.
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